Erster Meilenstein

Von Kevin

Angefangen mit simplen Geschichten und Charakterentwürfen wurde er zum Schöpfer der Omni Legends. Jetzt schreibt er komplexere Abenteuer und Kurzgeschichten, die alle im selben Universum spielen und sich aufeinander auswirken.

31 Jan, 2019

Heute ist ein erfolgreicher Tag! Nicht nur habe ich mein erstes Werk aus der Commander-Reihe an zwei Agenturen geschickt, bei denen ich ein gutes Gefühl habe. Ich habe außerdem den zweiten Teil, den ich vergangene Woche das erste Mal überarbeitet habe, zum Testlesen freigegeben. Ich bin gespannt, wie viele Interessenten es wohl gibt. Nebenbei konnte ich in dieser Woche das Skript für den dritten Band vollenden und auch schon das erste Kapitel schreiben.

Für viele Autoren dürfte das ein ziemlich schneller und vor allem überstürzter Verlauf sein. Ich bin allerdings seit geraumer Zeit absolut sicher, welche Bücher ich schreiben will und wie die Geschichte verlaufen soll. Kleinere Nebenfaktoren und interessante Verknüpfungen kommen mir dann meist während des Schreibens. Ich brauche zur Zeit nicht sehr lange zum Tippen der Geschichten, weil ich sie schon seit geraumer Zeit im Kopf mit mir herumtrage.

So etwas wie eine Schreibblockade ist bei mir – zumindest im Augenblick – gar nicht so recht möglich. Ich habe so viele Ideen, die verschriftlicht werden wollen, dass ich gar nicht die Zeit finde, so schnell alles aufzuschreiben. Natürlich will ich wie jeder andere Autor auch, dass man meine Werke liest. Deshalb freue ich mich über diesen Meilenstein. Selbst, wenn ich eine zweite Runde Agenturen anschreibe und am Ende komplett leer ausgehe, werde ich mich diesmal ernsthaft am Selbstverlag versuchen.

Aus diesem Grund ist der heutige Tag, unabhängig von seinem letztendlichen Ausgang, ein großer Schritt nach vorne. Außerdem ist es immer ein kleiner Kick, sein Werk einer Agentur anzubieten. Selbst wenn die meisten Absagen sich nur in Form fehlender Reaktion äußern, offenbart man diesen Leuten einen Teil seiner selbst. Eine Zurückweisung trifft stets hart, egal aus welchen Gründen. Ich bin also recht stolz auf mich, dass ich den Mut hatte, es zu wagen. Jetzt heißt es abwarten und derweil an Teil 3 arbeiten.

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