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Von Kevin

Angefangen mit simplen Geschichten und Charakterentwürfen wurde er zum Schöpfer der Omni Legends. Jetzt schreibt er komplexere Abenteuer und Kurzgeschichten, die alle im selben Universum spielen und sich aufeinander auswirken.

17 Jan, 2020

Als ich 2014 mit den Chroniken des Raiders anfing, war das Ganze mehr ein Projekt zum Zeitvertreib. Ich wollte eine Geschichte erzählen, wie ich sie gern lesen wollte. Dabei entstand ein Abenteuer samt Folgeband, deren Komplexität mich selbst heute noch überraschen. Als ich 2018 beschloss, mein Sci-Fi-Projekt fortzusetzen, das ich im Jahr davor aufgegeben hatte, habe ich meine Muse wiedergefunden.

Nachdem ich die Commander-Reihe fertig hatte, habe ich meine beiden alten Werke erneut durchgelesen und eine Menge kleiner Dinge gefunden, die nicht mehr passten. Da ich die Chroniken inhaltlich gern in den großen Kontext der Omni Legends einführen wollte, war also eine Überarbeitung nötig. Zum Einen waren beide Chroniken-Bände viel zu umfangreich für ein einziges Buch, zum Anderen musste die Geschichte an einigen Stellen so verändert werden, dass sie zum Geschehen der Gesamtgeschichte passen.

So entstand „Omni Legends – Der Schwarze Wanderer: Invasion“, die erste Hälfte des ersten Buches, das ich je geschrieben habe – überarbeitet und als Teil der Gesamtgeschichte. In 2016 hatte ich mit diesem Titel Rechtsstreitigkeiten mit Amazon, die sich über Wochen hin zogen, bis mir die Veröffentlichung gestattet wurde. Auch dieses Mal ist das Problem aufgetreten, sodass ich mit Amazon in einen langgezogenen Dialog treten muss, um zu klären, welcher Systemfehler die eBook-Version sperrt.

Zumindest die Druckversion ist allerdings bereits offiziell erhältlich, sodass der Titel seinen rechtmäßigen Platz als Band 5 der Omni Legends-Reihe einnehmen kann. Das Omni Wiki aktualisiere ich in den kommenden Tagen, falls schon jemand stöbern will.

Zeitgleich erwarte ich in 2 Wochen die ersten Ergebnisse des Qualitätschecks des ersten Commander-Teils. Ich bin etwas nervös deswegen, aber ich bin auch motiviert, das englische Lektorat in Auftrag zu geben, damit meine Werke bald auch weltweit gelesen werden können. Das würde nicht nur meine künftige Arbeit finanzieren, sondern mich auch darin bestätigen, dass meine Geschichten erzählenswert sind.

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