Carusy

Name: Carusy
Spezies: Ganomeer (blaue Haut)
Größe: 1,90 m
Augenfarbe: Rot
Haare: Schwarz
Besondere Merkmale: Zackenbemalung an Augen und breiter Streifen am Kinn, Doppelhornhelm
Wichtige Objekte:
Besondere Fähigkeiten: Alle vier Magieformen, Nahkampf, okkultes Wissen
Waffen: Magierstab mit zwei Resonatoren
Profession: Ratsherr, Berater des Archons

Carusy ist ein charismatischer Ratsherr in der Arcadia, der sich aufgrund seiner langjährigen Freundschaft mit Rigis Vex zu dessen Berater hochgearbeitet hat. Man sagt ihm eine Silberzunge nach und einige behaupten sogar, er hätte eine magische Gabe der Überzeugungskraft. Als Experte für okkulte Dinge und schwarze Magie ranken sich einige Gerüchte und Geschichten über ihn unter dem Volk. Dennoch ist er ein angesehener und beliebter Mann.

Die ersten Aufzeichnungen seines Namens tauchen in Azar auf, wo er seit vielen Jahren ein Gelehrter und politisch engagierter Anwohner war, bevor man ihn in den Magierrat wählte. Über seine Jugend und Herkunft ist allerdings nichts bekannt. Nach seinem Aufstieg an die Seite des Regenten erwies er sich stets als kompetenter und verlässlicher Ratgeber. Er nahm diverse Aufgaben für den Rat an und suchte sich auch Schüler, die er in Anlehnung an den Orden der Paladine als Gharesh bezeichnete. Narcos und Murasa waren schon bald darauf ebenso bekannt wie er selbst, doch was sie für ihn taten und worin er sie unterwies, blieb ein Geheimnis.

Als die Himmelskörper die Stadt Vojaa vernichteten, riet Carusy dem Archon, Vorkehrungen für einen weiteren Angriff zu treffen, da es Absicht gewesen sein musste. Die Astronomen hatten keine Kometen oder Asteroiden angekündigt, also musste es ein Angriff gewesen sein. Der Archon schien es jedoch anders zu sehen und beschränkte sich auf Nachforschungen.

Wenig später tauchte der echte Breaker auf, der nach fast 10.000 Jahren von den Toten auferstanden war. Da Carusy einige Dinge über Nekromantie wusste, war ihm klar, dass es sich um den echten Janos handelte. Er riet Rigis Vex, Handian mit der Verifizierung zu betrauen und den alten Helden anschließend wieder einzusetzen. Seine Kontakte in Niju hatten von einer Fanatikerbewegung berichtet, die ihnen gefährlich werden konnte. Eine alte Legende wäre da genau das Richtige.

Wie vermutet, stellten sich die Shaypur als ernste Gefahr heraus. Als der Archon von dem bevorstehenden Angriff auf den Nova-Tempel hörte, meldete Carusy sich freiwillig, die Verstärkung dorthin zu führen. Zusammen mit Narcos wendete er das Blatt und unterstützte Luusa und Janos. Anschließend befahl er seinem Schüler, gemeinsam mit Janos und Anastaya eine der Anführerinnen, Vanea Luhn, zu jagen und zu fassen. Nach ihrer Rückkehr geleitete er die Gefangene zur Arcadia, um sie zu verhören.

Von ihr erfuhr er von der Existenz des Shaypur-Anführers Nox. Als Janos nach der späteren Niederlage beim Tempel von dem Siegel berichtete, wurde Carusy die wahre Gefahr klar, die von dem Sektenführer ausging. Er riet dem Archon, Janos die wahre Natur der Siegel vorerst nicht zu eröffnen, da er noch instabil und verwirrt war. Anschließend schickte er Narcos nach Egylan, um eine Aufgabe zu erfüllen.

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