Geistermagie

Die als Geistermagie bezeichnete Magieform wird auch manchmal „Wächtermagie“ genannt, weil nur die Schattenwächter diese Technik beherrschen. Als der Geist Nuaya die Macht der Erzwaffen an Quan-Song Xu und Kunar Larkin weitergab, öffnete ihnen das den Weg zur Geistermagie.

Erzwaffen haben eine stetige Verbindung zur Geisterwelt, der nächsten Dimension. Diese Verbindung kann ein Wächter nutzen, um Energie aus dieser Dimension zu ziehen und sie für sich zu nutzen – so wie es auch Geister und Dämonen tun.

Die Geistermagie ist die übergreifende Magieform, der auch die Elementarmagie zugeordnet werden kann. Feuermagie, Wassermagie, Luftmagie und Erdmagie ziehen magische Energie aus der nächsten Dimension und manipulieren die Elemente. Licht- und Schattenmagie stellen die unmittelbare Magie der nächsten Dimension dar, wie sie entweder Geister (Licht) oder Dämonen (Schatten) verwenden. Sie sind wie ein Sog auf die nächste Dimension.

Geistermagie ist die Grundlage für all diese Techniken. Sie nutzt die rohe Energie der nächsten Dimension, indem sie eine direkte, physische Verbindung herstellt, wie ein winziger Riss. Es ist die Umkehrung der Licht- und Schattenmagie, indem sie einen Sog auf diese Dimension erzeugt. Diesen Vorgang kann ein Magier dieser Dimension nur überleben, wenn er bereits eine tiefe Verbindung zur anderen Dimension hat. Aus diesem Grund können nur Schattenwächter diese Technik erlernen, da sie durch ihre Erzwaffen bereits auf die nächste Dimension eingestimmt sind.

Wer Geistermagie beherrscht, ist immun gegen die Nebeneffekte der Licht- und Schattenmagie. Zudem kann Geistermagie Geister und Dämonen in dieser Dimension verletzen, wie es auch eine Erzwaffe tut.

Die Schattenwächter-Reihe