Nadir Galor

Name: Nadir Galor
Titel: Grüner Shyar
Spezies: Dunkelelb
Größe: 1,81 m
Augenfarbe: Rot
Haare: Blauschwarz
Besondere Merkmale: Keine
Wichtige Objekte: Kash’Skar-Amulett der Liebe, Grüne Rüstung des Elben-Shyar, Gelber Seelenstein
Besondere Fähigkeiten: Händlererfahrung, weitgereist, Selbstverteidigung, Bogenschütze, Luftmagier, Poet,
Waffen: Zyptar & Galan
Profession: Händler, Shyar der Elben

Nadir wuchs in der Handelsenklave am Südwestrand des Nordwalds auf und wusste schon früh von seinem Erbe. Er war der Nachfahre des früheren Shyar Mahariel vom Galorwald, dem besten Bogenschützen der Geschichte. Er selbst übte sich daher schon als Kind darin.

Sein Vater lehrte ihn die Kunst des Handelns und da er nicht erwartete, dass er sein Erbe je antreten musste, folgte er dieser Profession. Er reiste mit seiner Familie durch das ganze Land, um mit verschiedensten Waren zu handeln. Dabei musste er sich oft verteidigen und Wegelagerer bekämpfen. Seine sanfte Natur und der Hang zur Poesie litten darunter kein bisschen.

Als der Schwarze Wanderer seine Suche nach den Nachfahren der Shyar begann, wurde er nach Elion gerufen, wo er der Gruppe sofort beitrat. Sein Anteil an den Ereignissen war bis zum Elementartempel eher gering, da er sich zunächst integrieren musste. Dort verbesserte er seine Kenntnisse der Luftmagie und war ein wichtiger Verteidiger gegen die Abtrünnigen Mönche.

Abgesehen von einer kleinen Eskapade mit Calina im Sintzland hielt er zunächst eine freundschaftliche Distanz zu allen in der Gruppe aufrecht. In Tungak legte er jedoch einiges von seiner Scheu ab und spätestens in Mykal wurde er zu einem wertvollen Teil der kleinen Familie.

Nachdem er auf Panturion die Waffen seines Ahnen in Empfang genommen hatte, ärgerte er sich am meisten, als Calina entführt wurde. Er warf sich vor, dass er die List nicht bemerkt hatte. Entsprechend energisch unterstützte er Hanzo bei ihrer Rettung im Kralsumpf.

Als die Gruppe die Infiltration des Musikfestivals des Wesirs von Honturos verfolgte, war Nadir der Grund für ihr Versagen. Er verlor seine Waffen und war besonders unglücklich und wütend, als sie durch die Wüste nach Rak’tar fliehen mussten. Die Schönheit der Kristallhöhle und die Erhabenheit der Drachen lenkten ihn zwar kurzzeitig ab, doch wirklich zufrieden war er erst, als er seine Ausrüstung nach der Befreiung der Stadt zurück erhielt.

Nadir tat sich während der Schlacht um Gardon besonders hervor, da er sich an der Seite von König Matorius hielt und ihn beschützte. Gemeinsam mit Rond stellte er sich Karosh entgegen und musste eine herbe Niederlage erleben. Dasselbe passierte ihnen auch bei der Schlacht von Dagan, wo der Dämon sie beinahe getötet hätte. Während der gesamten Zeit des Marsches nach Norden hielt er sich meist eher an sein Volk als an seine Kameraden.

Erst als sie vor H’rolldir standen, bildete er mit ihnen eine Einheit und unterstützte Hanzo und die anderen dabei, Karosh auszulöschen. Zuvor hatte sein Meister ihm die gelbe Kugel des Sturmadlers übergeben der ihn im Kampf unterstützt hatte. Zwar kehrte er oft nach Elion zurück, doch sein Wohnsitz war ab da der Turm der Shyar. Besonders mit Bartok hielt er eine enge Freundschaft aufrecht und half bei der Ausbildung von Hanzos Söhnen Derrick und Jayden.

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