Rajj’ma

Name: Rajj’ma
Spezies: Thraki (Grüne Schuppen)
Größe: 1,90 m
Augenfarbe: Gelb
Haare: Dicke, schräg nach hinten abstehende Hörner
Besondere Merkmale:
Wichtige Objekte: –
Besondere Fähigkeiten: Beschwörungsmagie, Nahkampf, Führungstalent
Waffen: Magierstab
Profession: Meisterin der blauen Paladine

Rajj’ma wurde in Uzhal geboren und lebte ihr halbes Leben in Meduh, bevor sie zur Akademie von Kaledon ging, um die Beschwörungsmagie zu erlernen. Ihr Traum war es, Siegerin der Konstruktturniere zu werden, die jedes Jahr in Meduh stattfanden. Als hingebungsvolle Stundentin fiel sie schnell auf.

Bereits kurz nach ihrem Abschluss wurde sie von einem Paladin aufgesucht, der ihr anbot, sie als seinen Gharesh aufzunehmen. Sie lehnte ab, da sie sich verliebt hatte und ein Kind erwartete. Ihr Partner starb an einer Krankheit, bevor ihr Sohn geboren wurde. Sie musste ihn allein aufziehen, doch als er gerade mal sieben Jahre alt war, kam er bei einem Unfall ums Leben. Sie trauerte mehrere Jahre lang und war kurz davor, sich selbst das Leben zu nehmen, als sie Zeugin wurde, wie ein Paladin eine Gruppe von Zivilisten vor wilden Tieren beschützte. Es inspirierte sie, ihr Leben von da an dem Orden zu widmen.

Da man sie einst eingeladen hatte, war es nicht weiter schwierig, sich erneut eine Einladung zu verschaffen. Sie brauchte ungewöhnlich lange, um zum vollwertigen Ordensmitglied geweiht zu werden, weil sie einen widerspenstigen und mürrischen Charakter hatte, der sie immer wieder in Schwierigkeiten brachte.

Dennoch erkannte Eon ihren Wert und ernannte sie einige Jahre später zur Meisterin der blauen Paladine in Kaledon. Da ihre Sparte sehr wenige Mitglieder hatte, musste sie stets improvisieren, um den Einfluss des Ordens auf ganz Zulkyn auszudehnen. Dabei machten es ihr die Bewohner des Reiches nicht unbedingt einfacher.

Als der Ruf des Ordens schwand, weil Breaker in Egylan für Unruhe gesorgt hatte, wuchs ihr Stress noch weiter an. Sie wollte die Herausforderungen jedoch selbst meistern und lehnte jedes Hilfsangebot anderer Meister ab. Es war der letzte Tropfen für sie, als dann auch noch Janos auftauchte und die Frechheit besaß, ihre Hilfe einzufordern. Da er im Namen des Archons unterwegs war, half sie ihm widerwillig.

Sie kümmerte sich um die Sicherung des Siegels und behielt Kaledon im Blick, während er den Rest des Reiches untersuchte und die mörderischen Studenten jagte. Sie erhielt Berichte seiner guten Taten überall in Zulkyn und musste sich fragen, ob sie ihn womöglich falsch eingeschätzt hatte.

Die Schlacht von Kaledon rückte näher und sie empfand es als ihre Pflicht, an der Seite des Ordens zu kämpfen. Dabei war Narcos ihr größter Feind, da er sie den Schmerz des Verlustes ihres Sohnes erneut spüren ließ. Gemeinsam mit Breaker besiegte sie ihn und koordinierte die Paladine, nachdem Eon im kampf gegen Duos gefallen war. Sie war sofort bereit, Janos als neuen Anführer zu akzeptieren, nachdem sie gesehen hatte, wozu er fähig war.

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